PRESSECLUB CONCORDIA

Concordia-Publizistikpreis

Der Presseclub Concordia vergibt einmal pro Jahr den „Concordia-Preis“, mit dem hervorragende publizistische Leistungen für Menschenrechte, Demokratie und insbesondere für Presse- und Informationsfreiheit gewürdigt werden. Die Ausschreibung für den Concordia-Preis erfolgt im Spätherbst - letzter Einreichungstag (Poststempel) ist jeweils der 31. Jänner des darauffolgenden Jahres.

Der Preis, mit dem Leistungen sowohl aus dem Printbereich als auch Arbeiten aus dem Bereich der elektronischen Medien ausgezeichnet werden, wird in zwei Kategorien vergeben, die jeweils mit € 3.700,- dotiert sind: der Preis der Kategorie Menschenrechte von der Bank Austria, der Preis der Kategorie Pressefreiheit von der „Gemeinnützigen Privatstiftung Dr. Strohmayer“.
Die Kategorie Menschenrechte wird vergeben, um verantwortungsvolle, vorurteilsfreie publizistische Leistungen im Dienste der Menschenrechte zu fördern, und um Diskriminierungen jeglicher Art, sei es in religiöser, ethnischer oder geschlechtsspezifischer Hinsicht, entgegenzuwirken. Die ausgezeichneten Werke müssen in Österreich erschienen sein oder einen engen Bezug zu Österreich haben.

Die Kategorie Pressefreiheit wird für außerordentliche publizistische (verlegerische oder journalistische) Leistungen vergeben, die im Dienste des Rechtes auf Presse- und Informationsfreiheit erbracht werden. Die Leistungen oder die publizierten Arbeiten sind nicht auf das Gebiet der Republik Österreich beschränkt.

Zusätzlich zu diesem Preis kann die Jury an Hand eingereichter Vorschläge auch einen Sonderpreis mit Symbolwert für ein Lebenswerk oder für außerordentliche Verdienste im Sinne der Preisrichtlinien vergeben.

Über die Vergabe des Concordia-Preises beider Kategorien entscheidet eine unabhängige Jury. Die feierliche Übergabe des Preises erfolgt aus Anlaß des Tages der Pressefreiheit (3. Mai) im Presseclub Concordia in Wien.